Hillary Clinton hat einen neuen US-Chefunterhändler für Klimawandel benannt.
Die Rede von Aussenministerin Clinton findet sich hier. Ein paar relevante Ausschnitte (Kommentare in kursiv von mir): (weiterlesen …)
Hillary Clinton hat einen neuen US-Chefunterhändler für Klimawandel benannt.
Die Rede von Aussenministerin Clinton findet sich hier. Ein paar relevante Ausschnitte (Kommentare in kursiv von mir): (weiterlesen …)
Die Vorwahlen in Indiana und North Carolina sind vorbei. In North Carolina hat Obama mit großem Abstand gewonnen, in Indiana Clinton mit erstaunlich geringem Vorsprung gewonnen. Allgemein wird dies als Schlappe für Clinton angesehen, die einen deutlichen Sieg zumindest in Indiana gebraucht hätte, um ihre Ansprüche auf die Präsidentschaftskandidatur zu untermauern.
Climate Progress, ein exzellenter Klimablog des Centre for American Progress, eines des US-Demokraten nahestenden Think tanks, analysiert die klimapolitische Bedeutung dieser Vorwahlentscheidung.
Zum einen war es auch ein Test, ob Clintons populistische Forderung nach einer Senkung der Benzinsteuern sich an den Wahlurnen auszahlt. Obama hat diesem ursprünglich von John McCain vorgebrachten Vorschlag nicht zugestimmt, obwohl es kurzfristig sicherlich unpopulär war. (weiterlesen …)
Die Ölpreise steigen fast täglich, und mit ihnen die Benzinpreise. Die OPEC sieht die Ölpreise schon die Marke von 200 USD anpeilen, meldet der Daily Telegraph. Dagegen war ich ja mit meiner reichlich freihändigen “Prognose” vom Beginn diesen Jahres (150$/Barrel) noch geradezu bescheiden.
Beim Benzinpreis beginnt bei einigen, die sich sonst als Marktwirtschaftler definieren, das Denken auszusetzen. Da sollen plötzlich die Steuern gesenkt werden, um das Benzin wieder billiger zu machen. So ein Chor, der von Bayerns Wirtschaftsministerin Müller, und dem Automobilclub AvD bis zu den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten McCain und Clinton reicht. Zum Glück scheint Obama noch resistent gegen derlei populistischen Unsinn. (weiterlesen …)